Besucherherkunft

Dienstag, 11. Oktober 2011

Facebook für iPad erschienen

Nach langem hin und her ist heute endlich die offizielle Facebook App für das iPad erschienen. Nachdem immer wieder alternative Facebook Apps im App-Store auftauchten, kommt jetzt also doch das Original.

App-Store Link: Die offizielle Facebook App ist kostenlos hier erhältlich.

Alternative Facebook Apps mit anderem Look & Feel gibt es natürlich nach wie vor:
Friendly for Facebook
MyPad for Facebook & Twitter

Viel Spass beim Liken!

Mittwoch, 29. Juni 2011

Turn VW away from the Dark Side! Der VW TV-Spot und seine Folgen...

Ich bin bestimmt kein großer Fan der Marke VW, doch der Passat TV-Spot mit dem kleinen Darth Vader hat mich doch jedes Mal zum Schmunzeln gebracht. Nun gibt es den zweiten inoffiziellen Teil des TV-Spots. Von wem sei an dieser Stelle noch nicht verraten.

Was mal wieder zeigt, dass virales Marketing super funktioniert, so lange es emotionalisiert. Und das man durchaus auch auf so einer Welle mitschwimmen kann.

Mal sehen ob VW einen dritten Teil produziert á la Das Imperium schlägt zurück. Dann wäre der Marketing-Battle perfekt! Bis dahin...

Join the Rebellion!


Donnerstag, 7. April 2011

Google Classic - wie früher gegoogelt wurde

Das Internet gibt es noch nicht ewig und demzufolge sah auch Google noch nicht immer so aus, wie man es heute kennt. Wer sich schon immer gefragt hat, wie früher gegoogelt wurde, der findet hier die Antwort.


Mittwoch, 23. Februar 2011

iPad 2 Test und Review ;-)

Endlich ist es soweit. Schon vor dem 2. März ist ein Video des iPad 2 aufgetaucht. Darin werden alle neuen Features gezeigt, über die in den letzten Monaten schon so viel spekuliert wurde. Erster Eindruck: Das iPad 2 ist deutlich größer als erwartet. Und auch mit einigen der neuen Features und Funktionen hat so wohl keiner gerechnet.

Laß Dich überraschen ;-)

Montag, 8. November 2010

Test Nikon D7000


Endlich ist es soweit. Nikon bringt mit der neuen D7000 frischen Wind in die DSLR Szene und stellt der Canon EOS 60D einen mindestens ebenbürtigen Konkurrenten gegenüber. Nikon positioniert die APS-C Kamera D7000 dabei offiziell zwischen der D90 und der D300s. Aufgrund ihrer neuen Technik kommt sie in vielen Bereichen aber mindestens an die D300s heran, teilweise ist sie ihr sogar überlegen. Ich hatte die Gelegenheit, die Kamera testen zu können und hier sind meine ersten Eindrücke.

Fangen wir mit zunächst mit den technischen Highlights an. Der neue, angeblich wieder von Nikon selbst entwickelte CMOS Sensor, schafft eine Auflösung von etwas mehr als 16 Megapixeln. Der Autofokus misst 39 Punkte und der Sucher stellt volle 100% dar. LiveView und FullHD-Video gehören ohnehin schon zum guten Ton.

Haptik und Bedienung sind "typisch Nikon". Vergleicht man sie z.B. mit der D90, fühlt sie sich noch ein wenig hochwertiger an. Dies liegt wohl u.a. am Body, der zumindest teilweise aus Magnesium gefertigt ist. Leider nicht komplett, aber der Eindruck ist zweifelsohne prima. Ein sehr guter Wetterschutz sollte allemal gegeben sein. Die Größe ist dabei ähnlich wie bei der D90.

Kleiner Kritikpunkt zwischendurch beim Akku. Dieser ist nicht mehr "der gute alte" EN-EL3 sondern der neue EN-EL15. Hier heißt es also komplett neue Akkus kaufen!

Betrachten wir die Rückseite, fällt sofort der obligatorisch große 3" Bildschirm mit 921.000 Bildpunkten auf. Nicht klappbar, aber ganz ehrlich: Wer will schon ernsthaft mit einer semiprofessionellen DSLR und einem schweren (weil guten) Objektiv über den Bildschirm fotografieren? Muss nicht sein. Den Rest der Knöpfe kennt man mittlerweile als Nikon-User blind. Anzahl und Anordnung entsprechen nun eher dem Profi- als dem Consumer-Segment. Sehr gut, denn über die Knöpfe am Body ist eine Auswahl natürlich viel schneller getroffen als umständlich im Menü.

Als Nachfolger der D90 und in Abgrenzung zur D300s findet man am Wählrad oben links auf der Kamera die verschiedenen Voreinstellungen, die man über die Einstellung "Scene" anwählen kann. Davon sind einige vorhanden, egal ob Sport, Makro, Dämmerung, Nacht, Tiere, Kinder, Landschaft, und und und. Zusätzlich kann man über U1 und U2 selbst Einstellungen abspeichern. Das ist eine super Sache und u.a. von der neuen Nikon P7000 bekannt.

Wie schlägt sich dies alles nun auf die Bildqualität nieder? Der neue 16 Megapixel CMOS Sensor schafft einen ISO-Bereich von 100 bis 6.400. Erweitert sogar bis 25.600. Das alles bis zu 6 mal in der Sekunde im Serienbildmodus. Die Qualität der Fotos ist ist auf den ersten Blick klasse. Das Rauschen kommt mir auch bei höheren ISO-Werten noch sehr gering vor. Wobei die beiden erweiterten Einstellungen ISO 12.800 und ISO 25.600 nicht mehr wirklich verwendbar sind. Vielleicht mit Nachbearbeitung und im Web. Für den Druck wird's schwierig. Bis ISO 6.400 sind die Ergebnisse aber absolut brauchbar. Chase Jarvis hat in seinem Blog Beispiel-Bilder veröffentlicht, u.a. ein nicht bearbeitetes Bild, aufgenommen mit ISO 3.200. Zu den Beispiel-Bildern von Chase Jarvis.

Im Modus Video wird FullHD mit 1.920 x 1.080 Pixeln erreicht bei 24 Bildern pro Sekunde erreicht. Der Autofokus bleibt auch während der Aufnahme funktionstüchtig, was ja bei den ersten DSLRs mit Video noch nicht der Fall war. Der Ton wurde ebenfalls verbessert und wird nun in Stereo aufgenommen. Entweder über die Kamera oder ein externes Mikrofon.

Noch ein nettes Feature: Die Kamera verfügt, wie sonst nur im Profi-Segment üblich, über zwei SD-Kartenslots. Man kann dabei sogar wählen, ob man auf eine Karte Bilder und auf die andere Karte Video aufnehmen möchte oder ob JPEG und RAW Fotos getrennt voneinander aufgenommen werden sollen.

Hier noch einmal alle Features im Überblick (Quelle Nikon):

    Der neue CMOS-Bildsensor im DX-Format mit 16,2 Megapixel liefert Ihnen naturgetreue Bilder in lebendigen Farben mit minimalem Rauschen und sanften Farbübergängen. Mit integrierter Sensorreinigung.
    Hohe ISO-Empfindlichkeit (ISO 100 bis 6.400) manuell erweiterbar auf bis zu ISO 25.600 über die Einstellung »HI (Stufe 2)«. Ermöglicht kürzere Belichtungszeiten und trägt so zu detailreichen Bildern mit minimalem Bildrauschen von sich schnell bewegenden Motiven oder bei schwacher Beleuchtung bei. Verfügt über ISO-Automatik.
    Die neue Bildverarbeitungs-Engine EXPEED 2 optimiert alle Technologien der Kamera und sorgt so für maximale Leistung und höchste Bildqualität, und das bei minimalen Stromverbrauch.
    Solide Konstruktion: Oberes und hinteres Gehäuseteil aus einer leichten, robusten Magnesiumlegierung; aufwendige Abdichtung gegen Feuchtigkeit und Staub.
    Sucher mit 100% Bildfeldabdeckung und 0,94-facher Vergrößerung für eine präzise Motivkontrolle.
    Solides, auf 150.000 Auslösungen getestetes Verschlusssystem. Präzise Verschlusssteuerung und höchste Zuverlässigkeit mit einer kürzesten Belichtungszeit von bis zu 1/8.000 s und einer Blitzsynchronzeit von bis zu 1/250 s.
    Doppel-SD-Speicherkartenfach: Für mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve, zur Sicherungskopie oder zur getrennten Aufzeichnung von JPEG- und NEF-Dateien. Freie Kartenfachwahl für die Aufzeichnung von Filmen.
    Neues ultraflexibles Autofokussystem mit 39 Messfeldern mit 9 Kreuzsensoren im mittleren Bereich. Für eine reaktionsschnelle und präzise Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Vier Modi für die Messfeldsteuerung wie etwa »3D-Tracking« liefern in jeder Situation scharfe Ergebnisse – egal ob sich Ihr Motiv außerhalb der Bildmitte befindet, sich schnell oder sogar völlig unvorhersehbar bewegt.
    Der 2.016-Pixel-RGB-Messsensor liefert präzise Daten, die neben einer zuverlässigen Belichtungssteuerung schon vor dem Auslösen für eine sichere Motiverkennung, die AF-Messfeldsteuerung und den Weißabgleich genutzt werden.
    Serienaufnahmen mit 6 Bildern/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.
    Leise Auslösung: spezieller Auslösemodus mit deutlich verringertem Geräusch durch verlangsamte Spiegelbewegung.
    Schnelle Reaktionszeit: Eine nahezu sofortige Aufnahmebereitschaft und eine Auslöseverzögerung von nur 0,052 s.
    D-Movie – Full-HD-Filmsequenzen (1.920 x 1.080): Mithilfe einer speziellen Aufnahmetaste können Sie sofort fantastische HD-Filmsequenzen aufzeichnen. Im AF-F-Modus fokussiert die Kamera während der Aufzeichnung fortlaufend auf das Motiv, und die Kamera unterstützt die Verwendung eines externen Mikrofons, sodass Sie Ihre Filme mit Stereoton in hoher Qualität aufnehmen können. Eine einfache Bearbeitung von Filmen inklusive Einzelbildextraktion im JPEG-Format ist direkt in der Kamera ohne Computer möglich.
    Großer hochauflösender 7,5-cm-LCD-Monitor (3 Zoll) mit 921.000 Bildpunktenund gehärtetem Glas für komfortablen Blick auf die Kameraeinstellungen sowie zur bequemen Kontrolle und Bearbeitung Ihrer Fotos und Filmsequenzen.
    48 Individualfunktionen mit ca. 100 Einstellungen
    17 Bereiche für vielfältige Bildbearbeitung, schnell und direkt über die Kamera.
    Active D-Lighting zur verbesserten Darstellung kontrastreicher Motive.
    Auto-Verzeichniskorrektur: korrigiert bei der Aufnahme automatisch Verzeichnungen im Randbereich des Bildes (mit kompatiblen Objektiven).

Die Fachseite DxO hat die neue Nikon bereis im Labor getestet und folgende Ergebnisse veröffentlicht.

Übersicht (klicken zum Vergrößern):


Einen Foto-Vergleich zwischen der D300 und der D7000 führt Zenfolio auf seiner Website durch.

Fazit: Nikon hat mit der D7000 eine super Kamera auf den Markt gebracht, die sich irgendwo zwischen der Amateur- und Profi-Welt bewegt. Eine vollwertige APS-C Kamera für den ambitionierten Amateur-Fotografen oder eine prima Zweitkamera für den Profi. Wie man will. Der Preis liegt übrigens bei ca. 1.180 € für den Body und ist damit aus meiner Sicht bereits zum Start sehr günstig angelegt. Eine klare Ansage an die Konkurrenz von Canon, Pentax und Sony.

Aktuelle Angebote gibt es bei Amazon: Nikon D7000

Eure Meinung ist gefragt: Hat Nikon mit der D7000 einen Volltreffer gelandet - was meint ihr?